Der Kunde bucht, während Sie auf der Leiter stehen
Ihre Kunden sehen die Zeiten, die wirklich frei sind – inklusive Anfahrt – und buchen selbst. Sie erfahren es per E-Mail und finden den Termin im Kalender.
Typische Situation
Wo im Alltag Zeit verloren geht
Anrufe während der Arbeit
Auf der Baustelle klingelt es, aber die Hände sind voll. Abends ist der Kunde nicht mehr erreichbar – und morgen kommt der nächste Auftrag dazwischen.
Anfahrt frisst den Tag
Zwei Termine, quer durch den Landkreis, ohne Puffer geplant. Der zweite Kunde wartet 40 Minuten und ist schon verärgert, bevor Sie da sind.
Notdienst und Planbares vermischt
Wenn dringende Reparaturen und geplante Aufmaße im selben Kalender landen, verschiebt jede Störung den ganzen Tag.
Ich habe abends 14 Anrufe in Abwesenheit. Bis ich alle zurückgerufen habe, haben drei schon jemand anderen genommen.
Konkret eingerichtet
Terminarten, die zu Ihrem Ablauf passen
So könnte Ihre Buchungsseite am ersten Tag aussehen.
Aufmaß vor Ort
60 Min.Mit 30 Minuten Anfahrtspuffer davor und danach. Buchbar frühestens in zwei Werktagen, damit die Tour planbar bleibt.
Vor-Ort-Beratung
45 Min.Für Angebote und Ortsbesichtigungen. Vormittags, wenn die Kolonne ohnehin in der Region unterwegs ist.
Wartungstermin
90 Min.Zwei feste Nachmittage pro Woche. Mehr Termine pro Tag lässt die Einstellung nicht zu.
Rückruf zum Angebot
15 Min.Telefonisch statt vor Ort. Spart die Fahrt für Fragen, die sich am Telefon klären lassen.
Passt zum Betrieb
Drei Einstellungen, die im Handwerk den Unterschied machen
Anfahrtspuffer
Der Puffer gehört zur Terminart, nicht zum guten Willen. Wer 30 Minuten Anfahrt einträgt, bekommt keine Buchung direkt im Anschluss.
Vorlaufzeit
Termine erst ab übermorgen buchbar. So kann niemand den Tagesplan umwerfen, der schon auf dem Zettel steht.
Getrennte Zeiten
Aufmaße nur dienstags und donnerstags, Beratung nur vormittags. Jede Terminart hat eigene Zeiten.
Ausprobieren, bevor es alle können
Wir starten mit wenigen Betrieben, die uns sagen, was im Alltag wirklich fehlt.